Willkommen bei Ekely Connemara Ponys

Connemara und die Ponys – ein Traum, der bei uns und unseren Ponys greifbar geworden ist. Seit 1982 sind wir der Rasse verbunden und teilen dieses Interesse auf vielfältige Art mit Freunden und anderen Züchtern. Nehmen Sie sich einen Moment, um auf dieser Website mehr über unsere Aktivitäten zu erfahren. In unserem Archiv finden Sie zusätzlich Connemara Pony-spezifische Ergebnisse wie z.B. der FN-Bundesschauen oder der Pony Europameisterschaften.

Typ – Fundament – Bewegung – Talent – Temperament – Ausstrahlung – Qualität kommt nicht aus der Mode …

News

  • 22.08.2026 – Staatsprämienanwärterinnen von Ekely’s Chance
    Bei der Elitestutenschau des Pferdestammbuch Weser-Ems e.V. im Rahmen der LandTage Nord in Hude traten 93 Stuten der verschiedenen Rassen zur Prämierung vor die Kommission.

    Bereits vierjährig wurde die Schimmelstute Mave DK von Ekely's Chance aus der Maj von Norlunds Cash and Go - Aerenlund Cumini aus der Zucht von Johannes Krone und im Besitz von Doris Krone, beide Dinklage, vorgestellt. Mave DK wurde in 2025 im Ponyverband Hannover mit dem Titel Prämienstute ausgezeichnet. Zwischen den beiden niedersächsischen Zuchtverbänden besteht ein Abkommen, dass die Stuten erneut vorgestellt werden dürfen und ggfs. mit der Staatsprämienanwartschaft ausgezeichnet werden können - und sie wurde mit der Staatsprämienanwartschaft ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch! Auf der Website des Pferdestammbuchs Weser-Ems wird ihr Foto kommentiert: "Eine großartige Vetreterin der Connemara-Stuten"

    Dreijährig war die Schimmelstute Ginger DK, die zweite Tochter des Ekely's Chance aus der FN Bundessiegerstute Gayle von Kilpatrick Boy - Frederiksminde Hazy Marvel, Züchter ist erneut Johannes Krone, Besitzerin Doris Krone, sie wurde ebenfalls mit der Staatsprämienanwartschaft ausgezeichnet. Auch hier herzlichen Glückwunsch!
    Ginger DK's Vollschwester Gillian DK wurde im Vorjahr mit der StPrA ausgezeichnet. Gillian DK und die Mutter Gayle sind inzwischen auf das Gestüt Wirthsmühle nach Bayern gewechselt.

    Für Ekely's Chance bedeutet das aus seinen ersten Zuchtjahren mit insgesamt 14 Nachkommen jeweils drei gekörte Hengste und drei Staatsprämienanwärterinnen - ein toller Erfolg! Auch sein dritter Jahrgang in Irland, wo Chance auf Station steht, ist gut gelungen: ein Hengstfohlen soll in diesem Jahr bereits fünf Siege in Fohlenklassen verbucht haben.
    Ekely’s Chance

  • 03.08.2026 – Medallien für Connemara Ponys und Partbreds bei der Pony EM in Le Mans, Frankreich
    So schnell sind die Tage der Pony EM in Le Mans schon wieder vorbei - mit sehr erfolgreichem Abschneiden der Connemara Ponys und Partbreds.

    Ganz erfreulich war die Teilnahme eines französischen Connemara Partbreds in der Dressur: Maemi Gangloff stellte den Rappwallach Eldo J'Adore Bel'Air v. Volupto des Bourdons x Ketoile de Niafle - Vodka du Theil ganz gekonnt ins Bild und erreichte mit der Mannschaft aus Frankreich den achten Platz, insgesamt 11 Mannschaften gingen an den Start. Großvater Vodka du Theil ist ein Sohn der Connemara Stute Roquette du Thuit, angepaart mit einem Araberhengst. Sie erzielten innerhalb der Mannschaft das beste Ergebnis mit 66,400 %.
    In der Einzelwertung reichten die beiden leider nicht mehr an dieses Ergebnis heran und mussten sich mit 64.486 % zufrieden geben, das bedeutete den 36. Platz im Teilnehmerfeld von 49 Startern. Mit dem Ergebnis aus der Mannschaftswertung hätte sie Platz 25 erreicht - sie qualifizierten sich mit dem Ergebnis nicht für die Kür, an der die besten 18 Paare der Einzelwertung teilnahmen.
    Mannschaftsgold ging an Deutschland, Silber an Dänemark und Bronze an Schweden. Im Einzel war die Reihenfolge Deutschland vor Dänemark und wiederum Deutschland, in der Kür Dänemark vor Deutschland und Dänemark. Das Ergebnis sorgte für schlechte Stimmung im Dressurlager Deutschland - statt sich an dem zu erfreuen, was man erreicht hatte.
    Eldo J’Adore Bel’Air
    Die Springprüfungen wurden ganz klar von den Startern aus Grossbritannien und Irland dominiert, und auch Belgien war wiederum ganz stark - die Mannschaftsmedallien wurden in dieser Reihenfolge vergeben, was übrigens das gleiche Ergebnis wie im Vorjahr war. Das Abschneiden des Teams aus Deutschland war in diesem Jahr leider richtig schwach, von acht Mannschaften kam das Team auf Platz 8.
    Zu einer Medallie in der Einzelwertung reichte es auch in diesem Jahr für die Connemara Ponys und Partbreds nicht, die letzte Goldmedallie gewann 2023 der Ire Paddy Reape mit seinem Partbred Wallach Fernando v. Mr Pretender a.d. Castleside Topaz v. Clonmany JJ ebenfalls in Le Mans.
    Auf der anderen Seite hatten die drei Medallien-Nationen jeweils Connemara Ponys bzw. Partbreds in ihren Teams: für Grossbritannien war es Cora Dowey, die mit der Partbred Stute Armene du Costilg v. Roudoudou d'Hurl'Vent (vom Connemara Hengst Leadership) a.d. Kraayendaals Blossom v. Sweet William mit der Goldmedallie geehrt wurde, ein Pony, dass seit 2019 seine vierte EM bestritt. 2019 holte Armene mit der französischen Mannschaft Bronze und startete seither zwei mal für Grossbritannien, nun sogar im Gold-Team. Leider gab ihre Reiterin im Mannschaftsspringen auf.
    Mit der Team Silbermedallie fuhr Sam Widger, der seinen Partbred Wallach BP Bon Jovi v. Nirvana V (Bandolero M) a.d. Estoy un Tresor Lays v. Tresor zurück auf die grüne Insel. Mutter Estoy un Tresor Lays hat die Connemara Pony Stute Cokine du Park zur Großmutter. BP Bon Jovi startete zum ersten mal bei der Pony EM.
    Für Belgien holte Elise Thirion mit ihrem Connemara Pony Wallach Dance Floor du Cauroy v. Ice and Fire d’Albran a.d. Undying Love Aluinn v. Imperial du Blin das beste Ergebnis für das Team. Die beiden bestritten ihre dritte EM in Folge und holten ihre zweite Mannschaftsbronzemedallie, ein schönes Ergebnis.
    Armene du Costilg
    In der Vielseitigkeit gingen 44 Teilnehmer an den Start, allein 14 davon waren Connemara Ponys bzw. Partbreds - also knapp 32 % des Starterfelds. Und es reichte sogar zur Bronze in der Einzelwertung: Isabella Giovannoni aus Italien bestritt mit dem Connemara Wallach Clonberne Leedy v. Dexter Leam Pondi x Clonberne Lux Lady - Eagle's Ledge eine unglaubliche Aufholjagd. Nach der Dressur lagen die beiden zunächst auf Rang 25 und gingen anschließend fehlerfrei durch das Gelände, lediglich 3.2 Strafpunkte addierten sich als Zeitfehler, so dass sie vor dem Abschlussspringen auf Rang 9 stand - ihr gelang eine fehlerfreie Runde, die ihr schließlich auf das Podest half - ein sensationeller Erfolg! 
    Unter den ersten 10 Reitern platzierte sich auf Platz 5 für Italien Elisa Mendichi Sardell mit der Partbred Stute Esquisse de Lamouline v. Dancier (Hann) aus der Connemara Stute Prelude de La Mouline - Vertgalan du Ruere, auf Platz 7 für Frankreich Louane Achard mit dem Partbred Hengst Hold up Graviere v. Quabar des Monceaux x Butterfly Graviere - Dexter Leam Pondi und auf Platz 9 Daisy Fulton aus Grossbritannien mit dem Connemara Wallach Mac's Boy v. Doonhill Billy x Cailin Charna - Kingstown Boy. Was für ein tolles Ergebnis!
    Team Gold sicherte sich Frankreich, im Team gab es neben Louane Achard und Hold up Graviere mit Lou Cravedi auf dem Partbred Hengst Celeste du Montier v. Tricky Choice du Pena (PFS v. Quick Star (SF) x Kilina Aluinn (Co)) x Epine II - Alhanac einen weiteren Teilnehmer mit Connemara Blut.
    Team Silber ging mit nur 3.3 Strafpunkten mehr nach Irland, hier gab es mit Kitty Cullen auf dem Connemara Wallach Greenaun Russel v. Carracanada River x Greenaun Heather - Castleside JJ Junior ebenfalls eine Mannschaftsmedallie, auch wenn die beiden leider im Gelände durch einen Sturz ausschieden.
    Die Bronzemedallie holte Team Deutschland. Greta Marie Löhr und Connemara Pony Rathcline Dream gehörten leider nicht zum Team - nach dem 3. Rang in der Dressur sammelten sie im Gelände doch einige Zeitfehler und im Springen einen Abwurf, Platz 20 am Ende seiner fünften EM.

    Ereignisgeballte Tage bei doch reichlich Hitze - wir freuen uns, dass die EM 2027 in Polen ausgetragen wird, wo wir vielleicht etwas kühlere Verhältnisse bekommen!
    Clonberne Leedy
  • 14.07.2026 – Teilnehmer der Pony EM in Le Mans, Frankreich
    Für die Pony Europameisterschaften im französischen Le Mans, wo bereits 2025 und 2023 die Pony EM ausgerichtet wurde, haben sich in diesem Jahr 226 Ponys qualifiziert und wurden von ihren nationalen Verbänden nominiert.

    Der Blick in die Liste der Qualifizierten ist schon im Vorfeld interessant: allein 27 Connemara Ponys (von denen eines eine 100%-ige Connemara Abstammung hat, allerdings nicht bei der CPBS als Connemara Pony registriert wurde) und 23 Connemara Partbreds gehören dazu, das sind 22.12 % aller Teilnehmer.
    Von den reingezogenen Connemara Ponys stammen sieben aus französischer Zucht. 19 Ponys sind bei der CPBS eingetragen, eines beim Horse Sport Ireland, also 20 Ponys aus Irland.

    Von den züchtenden Nationen steuert Belgien 11 Ponys oder kleine Warmblüter bei, aus Dänemark kommen fünf Ponys, aus Finnland vier Ponys, zehn Ponys kommen aus England, 56 Ponys wurden insgesamt in Irland gezogen, zwei Ponys stammen aus Spanien. Aus den Niederlanden stammen 27 Qualifikanten, 45 aus Frankreich.

    Ein Holsteiner, ein Oldenburger Springpferd, ein Westfälisches und drei Zangersheider Warmblüter sind dabei, fünf Selle Francais, sechs KWPN Warmblüter, auch der eine oder andere Qualifikant aus Irland ist Warmblut - wenn sie unter die Messlatte passen, dürfen sie in Ponyprüfungen starten. Ein Novum dürfte das aus französischer Zucht stammende Morganhorse sein, es hat sich aus der Schweiz für die Vielseitigkeit qualifiziert.

    Bei den Deutschen Reitponys haben sich 55 aus folgenden Bundesländern qualifiziert: je eines aus Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz-Saar sowie dem ZfdP, zwei aus Brandenburg, sechs aus Schleswig-Holstein, sieben aus Hannover und dem Rheinland, 14 aus Westfalen und 15 aus Weser-Ems.

    Rechnet man die drei Warmblüter dazu, kommt Deutschland mit sehr geringem Abstand (58) im Zuchtnationsranking in die Spitzenposition vor Irland (56).

    In der Dressur gibt es drei mögliche Starter aus Österreich, fünf aus Belgien, einen aus Kroatien, zwei aus Tschechien, bei den acht Startplätzen für Dänemark haben nicht weniger als drei Reiterinnen zwei Ponys qualifiziert, sieben Qualifikanten aus Spanien, darunter Curro Ramirez Morales mit drei qualifizierten Ponys, Finland mit sechs Ponys und einer Reiterin mit zwei qualifizierten Ponys, 6 Ponys aus Frankreich, 5 Ponys aus England, 8 Ponys aus Deutschland mit einer Doppel-Qualifikation, 5 Ponys für Italien, zwei für Luxemburg, 8 Ponys aus den Niederlanden mit einer Doppel-Qualifikation, ein Pony aus Polen, drei aus Russland, die alle für eine Reiterin qualifiziert sind und 8 Ponys aus Schweden mit einer weiteren Doppelqualifikantin. Da pro Reiter/in nur 1 Pony startet, fallen die anderen qualifizierten Ponys weg. 15 Nationen gehen voraussichtlich an den Start, darunter 11 mögliche Teams.
    Von den 78 Qualifikanten sind 44 Deutsche Reitponys, das entspricht 56%. Weser-Ems ist mit 13 Ponys, Westfalen mit 10 Ponys und Hannover mit 7 Ponys vertreten.

    Im Springen gibt es fünf Qualifikanten aus Belgien, drei aus Dänemark mit einer Doppelqualifikation, 10 mögliche Starter aus Frankreich und England, wobei aus England eine Doppelqualifikation dabei ist, sechs Teilnehmer aus Deutschland, 10 Qualifikanten aus Irland, Italien und den Niederlanden mit jeweils einer Doppelqualifikation, ein Einzelreiter aus der Schweiz und acht Nominierungen aus Schweden, darunter eine weitere Doppelqualifikation. Insgesamt 10 Nationen qualifiziert mit acht möglichen Mannschaften.
    Von den 73 Qualifikanten sind vier Deutsche Reitponys, 9 reingezogene Connemara Ponys und 10 Partbred Connemara Ponys, damit entfallen auf die Connemara-Fraktion 26% der Qualifikanten. Weitere 13 Qualifikanten stammen zusätzlich aus irischer Zucht, zusammen 19 mögliche Starter aus irischer Zucht, wiederum 26% des gesamten möglichen Starterfelds. Frankreich stellt in diesem Feld 13 Qualifikanten, darunter fünf Selle Francais. Der Warmblutanteil von Zangersheide (3), Westfalen (1), Holstein (1), Oldenburger Springpferd (1), KWPN (5) und SF (5) lässt sich klar ermitteln, vom BWP sind vier Teilnehmer gemeldet, die allerdings nicht alle Warmblüter sind, da der Verband auch für die Ponyzucht registriert. Aus England kommen jeweils zwei Qualifikanten vom Anglo European Studbook und dem Breeders Elite Studbook sowie ein Pony. Sehr bunt geht es auch bei den Qualifikanten aus Irland, viele Warmblutimporte haben sich mit Vollblut und Irish Sport Horses verknüpft. Der Anteil Warmblut in diesem Feld ist beachtlich und ob sie züchterisch interessant sind, muss jeder selbst für sich entscheiden.

    In der Vielseitigkeit haben sich sechs Ponys aus Belgien qualifiziert, darunter eine Doppelqualifikation, ein Pony aus Tschechien, zwei aus Spanien, elf aus Frankreich, zehn aus England mit einer Doppelqualifikation, neun aus Deutschland mit einer Doppelqualifikation, elf aus Irland, 15 aus Italien mit drei Doppelqualifikationen, vier aus den Niederlanden, ein Pony aus Norwegen, zwei aus der Schweiz und drei Ponys aus Schweden. Das ergibt maximal acht Mannschaften.
    75 Ponys maximal, darunter 18 reingezogene Connemara Ponys und 11 Connemara Partbreds, insgesamt 29 Ponys in der Connemara Fraktion, das sind 38.66%. Weitere 17 Ponys stammen zusätzlich aus Irland, so dass insgesamt 37 Ponys aus irischer Zucht qualifiziert sind, das sind 49.33% des möglichen Starterfelds. Als nächste große Zuchtnation ist Frankreich mit 16 Qualifikanten aller Rassen vertreten, sieben Deutsche Reitponys haben sich ebenfalls qualifiziert. Der Einfluss der Warmblüter ist vorhanden, aber nicht so massiv wie bei den Teilnehmern im Springen.

    Von den 226 Qualifikanten haben 87 bereits EM-Erfahrung, das sind 38.49%.
    Natürlich gehen nicht alle Qualifikanten an den Start, aber die Zahlen geben schon einen ersten Eindruck über das Zuchtgeschehen an der Spitze des europäischen Ponysports.

  • 01.07.2026 – Züchterprämie für Ekely’s Faber
    Und ist der Betrag auch nicht groß, so freuen wir uns dennoch über die Züchterprämie, die wir für die sportlichen Erfolge von Ekely's Faber erhalten.

    Faber ist der 2019 geborene Sohn unserer Niamh, Vater ist Pady Melody d'Auxence, der seinerzeit in Belgien stationiert war - die lange Reise war es wert!

    Faber wechselte zunächst in den Stall Krone und wurde beim Ponyverband Hannover gekört und schließlich als Wallach in den Sport verkauft. Jesca Rajana Bolte und Finja Mayleen Neubauer haben seither eine Lebensgewinnsumme von aktuell 588 EUR mit ihm erritten. 2025 war Faber das zweitbeste Connemara Pony aus deutscher Zucht im Springsport, innerhalb aller Connemara Ponys im Springsport lag er auf Platz 10.

    In seiner vierten Turniersaison geht Faber inzwischen Springprüfungen der Kl. A** bis 100 cm. Seine Platzierungen in Springen A** sind 1 x 2. Platz, 2 x 3., 1 x 4. und 2 x 5. Platz.
    In Springpferdeprüfungen konnte er insgesamt 3 Siege feiern, war je 3 x zweiter und dritter, 4 x 4. Platz und je 2 x auf dem fünften und sechsten Platz erfolgreich. Herzlichen Glückwunsch!

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